Meine Leistungen

RoLaRe - Sport (Kurse)

Kurse für Einsteiger, Anfänger und Fortgeschrittene in den Bereichen:
Rollski/Cross-Skating
Langlauf
Rennrad
Nordic Walking/Laufsport

Materialberatung und Hilfe bei der Anschaffung des benötigten Sportgeräts, Bezugsmöglichkeiten über befreundete, kompetente und zuverlässige Fachhändler

RoLaRe - Sport (Training im RoLaRe-Club)

Betreutes Training für Einsteiger, Anfänger und Fortgeschrittene in den Bereichen:
Rollski/Cross-Skating
Langlauf
Rennrad
Nordic Walking/Laufsport

Materialberatung und Hilfe bei der Anschaffung des benötigten Sportgeräts, Bezugsmöglichkeiten über befreundete, kompetente und zuverlässige Fachhändler



Die Philosophie von RoLaRe-Sport


Es gibt eine einfache Wahrheit:
wenn man an das glaubt, was man tut, kann man Großes erreichen.


Hauptsächliche Zielgruppe meiner Angebote sind die vielen Hobby- Freizeit- und Breitensportler nahezu jeder Altersgruppe. Wer gerne mal was neues, anderes ausprobieren möchte ist hier genau richtig. Es gibt nicht den einen und ausschließlich richtigen Ansatz - es gibt unendlich viele Wege und Bausteine - mit ausgereiften Trainingskonzepten zur bestmöglichen Lösung und zum optimalen Ergebnis. Gemeinsam finden wir den Weg dorthin.

Das Grundgerüst und das Konzept von RoLaRe-Sport basiert auf einer geschickten Kombination mehrerer Ausdauersportarten. Quasi im Baukastensystem zum dauerhaften und nachhaltigen Erfolg: flexibel anpassbar auf die Bedürfnisse und Erfordernisse des jeweiligen Sportlers oder der Sportlerin und der Sportart.

Kern des Trainings und somit hauptsächlich durchgeführte Sportarten sind ganzjährig das Rollskilaufen, Cross-Skaten (off-road allerdings nur im Sommerhalbjahr sinnvoll) und das Rennradfahren. Im Winter (je nach Schnee- u. Witterungsverhältnissen) auch das Skilanglaufen. ABER: Rennradfahren und Skilanglauf sind zeitintensive Sportarten in der Ausführung, bzw. der An- u. Abreise zu vorhandenen Skigebieten und Loipen. Hierfür fehlt leider oftmals die Zeit aus vielerlei Gründen.

Rollski/Cross-Skating
Die gute Nachricht: Rollskilaufen und Cross-Skaten kann man quasi (fast) überall und man muss nicht wesentlich länger als 60 Minuten regelmäßig trainieren, um in recht kurzer Zeit beachtliche Erfolge im Formaufbau, der Technik und der Fitness zu erzielen. Ein weiterer Vorteil des nordischen Rollsports ist, dass man weder auf Schnee oder Kunstschnee, noch auf eigene Trainingsstrecken oder Infrastruktur zurückgreifen muss. Für Standard-Rollski genügen gute, asphaltierte oder betonierte Wege wie z. B. gut ausgebaute Fahrradwege am besten mit wenig Steigungen und Gefällstrecken, da Rollski grundsätzlich ungebremst sind und das "bremsen", besser gesagt: verzögern/verringern der Geschwindigkeit mit den vom Langlauf bekannten Bremstechniken (Pflug und Stemmschritt) durchgeführt wird. Luftbereifte Rollski (=Cross-Rollski, Standardradgröße 150mm) erweitern den Einsatzbereich auch auf gut verdichteten Feld-, Wald- und Parkwegen; Cross-Skates sind mit mindestens einer gut funktionierenden und sicheren Bremsvorrichtung ausgestattet, was es gerade Anfängern und Einsteigern in den Rollskisport um einiges einfacher machen kann.

Gemäß der aktuell in Deutschland gültigen StVO (Stand: 02/2020) sind Rollsportgeräte jeder Art den Fußgängern gleichgestellt. Diese Sportgeräte haben keine Straßenzulassung und dürfen daher nur abseits des motorisierten Verkehrs bewegt werden und haben deshalb auf öffentlichen Straßen nichts zu suchen.

Hauptunterschied zwischen Cross-Skates und Rollski ist neben der/den vorhandenen Bremse/n die Art, wie man auf dem Sportgerät steht. Rollski werden wie Langlaufski mit einer Langlaufbindung und dazu passenden Langlaufschuhen gefahren, Cross-Skates verfügen über eine Art Universalbindung, welche einer Snowboardbindung nicht unähnlich ist. Hierdurch ergibt sich, dass die sog. "freie Ferse" (oder auch Fersenhochgang/Fersenhub) beim Cross-Skate nicht vorhanden ist, was für den Anfang schon zu einem gewissen Stabilitäts- und (subjektiven) Sicherheitsfaktor werden kann. Allerdings gibt es auch hier zwei Seiten einer Medaille: wer näher am "echten" Skilanglauf sein will, der sollte sich eher Rollski/Cross-Rollski  zulegen, wer die gewisse Sicherheit des Cross-Skates bevorzugt (wie beim normalen Inliner), der sollte sich dem Cross-Skating zuwenden. Vom Bewegungsablauf und der eingesetzten Technik liegen beide Sportgeräte nicht allzu weit auseinander. Bedacht werden sollte aber, dass das (gefühlte) mehr an Sicherheit/Stabilität zu Lasten des Gesamtgewichts des Sportgeräts geht und somit Cross-Skates (besonders die Modelle mit 200er-Rädern) schon recht deutlich schwerer sind als deren nahe Verwandte, die Cross-Rollski. Inzwischen gibt es sogar für Rollski und Cross-Rollski nachrüstbare Bremsen, welche am Langlaufschuh und nicht am Rollski selbst montiert werden können.

Aus eigener Erfahrung darf angemerkt werden, dass die meisten Sportler, welche den nordischen Rollskisport für sich entdecken und reglmäßig bis häufig ausüben nach einer Weile sich tendenziell eher Richtung Rollski (weil näher am Siklanglauf und vom Gewicht leichter) orientieren.

Wer allerdings gerne off-road-Touren auch in unbekanntes Terrain unternimmt, ist mit Cross-Skates (möglicherweise sogar mit den Radgrößen von 200mm) vermutlich besser bedient, da man diese bei schlecht oder gar nicht fahrbaren Passagen abschnallen kann und mit "normalen" Sportschuhen, welche man i. d. R. zum Cross-Skaten trägt, auch mal längere Passagen zu Fuß absolvieren kann. Langlaufschuhe mögen es gar nicht, wenn man mit diesen längere Wegstrecken zurücklegt, die Sohle ist dafür nicht ausgelegt und der Verschleiß zu hoch.

Wer nicht nur in der Freistiltechnik (Skating), sondern auch in der klassischen Technik (Diagonal) rollern möchte, der sollte unbedingt Rollski nutzen. Für die Diagonaltechnik ist auf jedem Rollski entweder das Vorder- oder das Hinterrad mit einer Rücklaufsperre gesperrt, die Rollen sind meist 75 bis 85mm groß und aus Vollgummi, recht breit, damit ungewolltes abkippen zur Seite weitgehend ausgeschlossen werden kann. Rollski für die Skatingtecknik haben Räder von 80 bis 100mm Größe - ohne Rücklaufsperre - in verschiedenen Härtegraden (Shore), für eine schneenahe Simulation ist die langsamere oder mittlere Geschwindigkeit empfehlenswerter. Cross-Rollski gibt es mit 125, 130 (nur für klass. Technik) oder 150mm-Radgröße. Luftbereifte Skiroller/Cross-Skates laufen etwa genau so "schnell" wie Standardskiroller mit mittlerer Geschwindigkeit.

Hier haben wir auch schon den Hauptgrund, weshalb das sog. "Nordic Blading" - also die Langlaufsimulation mit normalen Inlinern nicht so ratsam ist: Inliner simulieren den Eisschnelllauf und Rollen und Lager sind auf eher hohe Geschwindigkeit ausgelegt, man könnte beinahe sagen, die rollen fast von ganz allein recht flott. Cross-Skates und Rollski "wollen" unter vollem Einsatz des gesamten Körpers und mit Hilfe von Langlaufstöcken (unterschiedliche Längenanforderungen ja nach Stilart/Technik!) bewegt werden, im wahrsten Sinne des Wortes angeschoben. Folgerichtig geht es beim nordischen Rollskisport also weniger um Geschwindigkeit, sondern vielmehr um saubere und korrekte Ausführung der richtigen Lauf- u. Stocktechnik.

Das sichere erlernen der Grundtechniken beim bremsen und anhalten, Kurvenfahren und die jeweiligen Stocktechniken müssen von Anfang besonders geübt, verinnerlicht und trainiert werden, egal ob Rollski oder Cross-Skates.

Stabile und brauchbare Einsteiger-Rollski gibt es schon ab rund EUR 100,00 pro Paar (mit und ohne Bindung), Mittelklasse Rollski ab EUR 150,00 bis EUR 250,00/Paar, Highend-Roller von EUR 350,00 je Paar aufwärts. Bindungen etwa ab EUR 50,00 pro Paar. Als Schuhe zum Rollskilaufen nutzt man die gleichen Schuhe wie im Winter vom Langlauf, ratsam sind sog. Kombi-Modelle, welche sich für beide Techniken eignen. Cross-Skates und Cross-Rollski starten bei etwa EUR 250,00 aufwärts, nahezu alle Modelle auf dem Markt sind empfehlenswert, es genügen aber auch hier die Einsteigermodelle für den Anfang. Geeignete Stöcke kommen aus dem Skilanglauf, bzw. werden sogar gezielt für die speziellen Anforderungen des Rollskifahrens produziert. Ensteigerstöcke ab EUR 50,00 bis 70,00/Paar, solide Mittelklassestöcke um EUR 100,00/Paar; Oberklasse ab EUR 150,00 je Paar aufwärts.

Rennrad
Das Rennradfahren bezieht seinen großen Reiz sicher auch aus der Tatsache, dass die zurückgelegte Strecke, bzw. Distanz einer durchschnittlichen Trainingsausfahrt zwischen 90 und 120 Minuten liegen wird und der Radius daher logischerweise größer ist, als beim Skirollern/Cross-Skaten. Diese (Frei-)Zeit muss man aber erstmal zur Verfügung haben...

Beim Rennradfahren - glauben wohl die meisten - kann man nicht allzu viel falsch machen. Leider irren diese: man kann regelmäßig immer wieder "Radsportler" beobachten, welche zu große oder zu kleine Räder/Rahmen fahren, falsche Übersetzungen treten und schlechte Haltung und Sitzpositionen zeigen, nicht witterungsgerecht gekleidet sind usw. Es scheinen also auch außerhalb der reinen Trainingslehre besonders im Radsport noch sehr, sehr viele auf den Straßen herumzuwursteln und sich selbst und der eigenen Fitness eher im Wege zu stehen. Also sicher eher sich selbst schaden, als sich etwas gutes tun. Die meisten wissen es wahrscheinlich nicht besser und können mit fachmännischem Rat, professioneller Anleitung und Hilfe hier sehr schnell und nachhaltig Abhilfe schaffen.

Gutes Rad, welches den Ansprüchen und Anforderungen genügt, muss bei weitem nicht allzu teuer sein. Der Freizeitradler benötigt gewiss kein Material, mit dem man Weltmeister, Olympiasieger oder Gewinner einer der großen Landesrundfahrten in Frankreich, Italien oder Spanien werden kann. Klassische Materialien wie Aluminium und auch Stahl genügen i. d. R. im Breiten- u. Hobbysport völlig und sind zudem auch noch deutlich preisgünstiger. Absoluter Leichtbau aus Carbon- und/oder Composite-Verbundstoffen kostet erheblich mehr und wird nicht zwingend benötigt. Traditionelle Werkstoffe wie Alu und Stahl sind darüber hinaus auch besser in der Haltbarkeit und Langlebigkeit.

Faustregel: wer das Rennrad als gelegentliche Trainingsergänzung oder Trainingsalternative nutzt, für den genügt ein einfaches Modell, z. B. mit 8-fach-Schaltwerk, wer häufiger mit dem Rennrad unterwegs ist, der sollte eher zu einem Modell mit einer 9- oder 10-fach Schaltung greifen, Vielfahrer eher zu 10- bis 11-fach Schaltung. Mit einer Kompaktkurbel (34/50Z) sind vermutlich 90-95% aller Radler gut bis sehr gut bedient. Einfache Alu-Rahmen gibt es schon um EUR 200,00, so dass Einsteigerrennräder keinesfalls teurer als etwa EUR 500,00 sein müssen. Mittelklasse-Rennräder bewegen sich etwa von EUR 750,00 bis EUR 1.000,00, Rennräder der gehobenen Kategorie ab EUR 1.200,00 bis EUR 2.000,00, darüber beginnt die Oberklasse und der Highend-Bereich für Spitzensportler. Elektronische Schaltungen verteuern ein Rad naürlich zusätzlich und sind auch sicher nicht unbedingt notwendig.

Ein ggf. sehr clevere Alternative zum reinen Rennrad stellt das Cross-Rad, heutzutage auch Gravel-, bzw. Dirt-Bike genannte, gute alte Querfeldein-Rad dar. Ausgerüstet mit zwei unterschiedlich bereiften Laufradsätzen hat man quasi ein "All-Terrain-Bike" (auch fürs Gelände, fast wie ein Mountainbike) und ein Rennrad für den Straßeneinsatz. Hier empfehlen sich dann sog. Cantilver-Bremsen oder z. B. auch mechanische Scheibenbremsen.

Skilanglauf
Aufgrund der Tatsache, dass langlauftaugliche Winter- u. Schneeverhältnisse in den typischen, deutschen Mittelgebirgslagen (unter 1000HM) leider wohl dauerhaft zur Ausnahme werden, wird auf das Material hierfür nicht weiter eingegangen. Etliche Hersteller aus Österreich, Frankreich, Skandinavien, Osteuropa am Markt, mit sehr hoher Sättigung und - außerhalb der Wintersaison - zu recht stabilen und attraktiven Preisen verfügbar (viele wiederkehrende Modellwechsel in Farbgebung und Design). Dennoch ökonomischer dürfte das Ausleihen der Skier in einem Wintersportort sein, wenn man mal wieder einen Winterurlaub plant und nur gelegentlich auf Schnee unterwegs ist. Hier gilt per se das gleiche, wie beim Radsport: es muss nicht der teuerste, ultra-leichte Ski sein, mit dem man im Nordischen Weltcup, beim Biathlon oder der Nordischen Kombination den Titel holt oder gar Olympiasieger werden kann. Es genügt ein solides Paar Ski je Stilart völlig für alle, die sich doch lieber eigene Langlaufausrüstung zulegen wollen und somit spontan bei geeigneten Schneebedingungen auch in der Nähe trainieren können.

Nordic Walking/Laufsport
Eine hervorragende Ergänzung, bzw. Alternative (z. B. bei Zeitmangel oder Schlechtwetter) bilden für den Kompensationsbereich und die Grundlagenausdauer das Nordic Walking, für den Grundlagenausdauer-, Kraftausdauer- u. auch den Entwicklungsbereich der Laufsport.

Trainingsreviere der Region
Die Landkreise Main-Taunus und Groß-Gerau bieten für den Rollski-Sport (on- & off-road), sowie auch für Rennradsportler hervorragende und abwechslungsreiche Streckenvariationen. Logisch, dass die Radler auch mal nach Rheinhessen, in den (Hoch-)Taunus oder Odenwald rollen, da deren Reichweite viel größer ist, als die der Rollskisportler. Zum Grundlagenausdauertraining und für die "normalen", werktäglichen Feierabendrunden genügen beide Landkreise allemal. Besonders der Kreis GG hat schon seit den frühen 1980er-Jahren dafür gesorgt, dass ein nahezu optimales Radwegenetz in überwiegend guter bis bester Qualität existiert (fast schon dänische oder niederländische Zustände...). Davon profitieren nicht zuletzt auch die Rollskiläufer. Bei ausreichenden Schneeverhältnissen bieten Taunus, Vogelsberg, Rhön, Spessart und Odenwald für Langläufer/innen recht viel Abwechslung in der näheren Umgebung des Rhein-Main-Gebietes.

Ausrüstung/Kleidung etc.
Im Prinzip kann zum Skirollern/Cross-Skaten und Langlauf auch evtl. vorhandene Radbekleidung getragen werden. Alternativ tut es aber auch normale Laufbekleidung, je nach Witterung/Temperaturen, im Winter Langarmtrikot und lange Hosen, ggf. ergänzt mit Sport- oder Skiunterwäsche. Reine Langlaufbekleidung ist die teuerste Lösung, Material Laufbekleidung, Radkleidung und Langlaufkleidung nahezu identisch/ähnlich. Bei allen rollenden Sportarten sollte ein Fahrradhelm Pflicht sein. Leichte Handschuhe (aus dem Langlauf oder Radsport) im Winter unbedingt, im Sommer auf jeden Fall bei Cross-Skating/Cross-Skirollern. Anfänger im Rollskisport sollten zusätzlich auch Ellbogen- u. Knieschützer tragen.

Eine moderne, smarte Sportuhr sollte zur Leistungsüberwachung, Trainingskontrolle und als "Aufpasser" für evtl. zu hartes oder zu intensives Training getragen und regelmäßig ausgewertet werden.

Regeneration/Erholung/Trainingsplanung
Mindestens genauso wichtig wie das richtige Training sind die richtigen Pausen und Erholungsphasen. Im Sommerhalbjahr sollte ein Tag sport- u. trainingsfrei gehalten werden, im Winterhalbjahr die Umfänge und Intensitäten etwas heruntergefahren werden, aber mindestens an zwei Tagen "gesportelt" werden. Wer schwerpunktmäßig den Saisonhöhepunkt auf das Winterhalbjahr verlegt (ggf. an Ski-Marathons, Biathlon-Wettkämpfen oder Langlauf-Rennen teilnimmt) der muss das Sportjahr hierauf anpassen. Generell sollte ein Monat sport- u. trainingsfrei bleiben, was sehr wichtig für die Regeneration nach einer langen Sportsaison sein kann. Ein Sport- u. Trainingsjahr läuft also entweder von November bis September, oder von Mai bis März, je nach Saisonhöhepunkt.

Das man nur trainiert, wenn man sportgesund ist, sollte sich von selbst verstehen. Wer vielleicht lange Zeit überhaupt keinen regelmäßigen Sport getrieben hat, sollte sich aus Gründen der Vorsorge erstmal von einem Arzt gründlich auf Sporttauglichkeit untersuchen lassen.

Richtige (gesunde) Ernährung, weitgehender Verzicht auf Alkohol und andere Rauschmittel, bewusstes Nichtrauchen und nicht zuletzt geregelter und ausreichender Schlaf sollten für jeden Sportler und jede Sportlerin eine gelebte Selbstverständlichkeit aus Überzeugung sein.